Alte historische Ansichtskarten sind ein Spiegel der Zeit und können unsere Geschichte mit viel
Leben erfüllen. Jede Postkarte zeigt Bilder und Ansichten, ob in Form von Orten, Dingen oder Landschaften,
die so in dieser Form wahrscheinlich nicht mehr existieren. Jede Ansichtskarte hat natürlich auch
eine Rückseite und ist diese beschrieben, ist der Blick in die Vergangenheit noch tiefer und
intensiver. Als besondere Indizien der Geschichte ist Feldpost von unschätzbarem Wert. Sie spiegelt
in Worten und teilweise auch in Bildern das Denken der Zeit wieder und gibt Kunde von
historischen Ereignissen. Auch die Briefmarke oder die Briefmarken einer gelaufenen Postkarte
können interessant sein. Gerade dann und besonders, wenn eine seltene Briefmarke auf einer ansehnlichen Postkarte klebt.
Aus technischer Sicht kann man Ansichtskarten in Lithografien und Fotopostkarten
unterteilen. Hierbei handelt es sich um unterschiedliche Ausführungen beim Druck.
Das Sammelgebiet Ansichts- und Postkarten ist ein sehr vielseitiges und interessantes
und das Internet bietet viele Möglichkeiten für Entdeckungen.
Autogramme und Unterschriften
auf DDR Urkunden und Auszeichnungen
Auf vielen DDR Urkunden und Auszeichnungen haben bekannte Persönlichkeiten der DDR
ihre Signatur hinterlassen. Für Autogrammsammler stellt sich in diesem Zusammenhang
immer die Frage sind das richtige Unterschriften oder Drucke? Auf diese Frage gibt es
keine einfache "ja" oder "nein" Antwort. Da viele Persönlichkeiten, wie bspw. Erich Honecker
oder Walter Ulbricht Faksimile Stempel verwendeten, um die Flut von Unterschriften leisten zu können.
Grundsätzlich lassen sich Autogramme und Unterschriften wie folgt gliedern:
eigenhändig, autorisiert Faksimile und Druck. Dabei ist das Faksimile eine Variante, die einer näheren Erläuterung bedarf.
Wenn man von Faksimile Unterschriften spricht, heißt das, dass Persönlichkeiten, die häufig Unterschriften zu leisten hatten sich z.B. einen
Stempel mit ihrer Unterschrift anfertigen ließen. Dieser wurde dann verwendet, um das Handgelenk des Würdenträgers zu schonen.
Es handelt sich also auch hier um Originalunterschriften, (kein Druck und die Unterschriften sind nicht Bestandteil des Trägers), wenn auch nicht um handschriftliche,
die von der jeweiligen Persönlichkeit autorisiert werden mussten.
Banknoten der Deutsche Demokratische Republik
Währung von 1948 bis 1989
In der Sowjetische Besatzungszone (SBZ) und in der 1949 gegründeten DDR gab es 5 verschiedene Banknotenserien.
Die 1. Serien von 1948 war Kupongeld in den Wertstufen 1 Mark, 2 Mark, 5 Mark, 10 Mark, 20 Mark, 50 Mark und 100 Mark.
Hierfür wurden alte Reichsbankscheine und Reichbanknoten mit einem Kupon versehen. Ebenfalls 1948 wurde die 2. Serie,
die Mark Deutsche Mark der Deutschen Notenbank (DM), herausgegeben. Diese bestand aus den Wertstufen 0,50 Mark, 1 Mark,
2 Mark, 5 Mark, 10 Mark, 20 Mark, 50 Mark, 100 Mark und 1000 Mark. 1955 folgten die Banknoten der 3. Serie mit den Werten
5 Mark, 10 Mark, 20 Mark, 50 Mark und 100 Mark. Die Mark der Deutschen Notenbank (MDN) wurde ab 1964 verausgabt.
Dabei hatten die Geldscheine folgende Gestalt:
5 Mark Vorderseite: Alexander von Humboldt, Rückseite: Humboldt-Universität,
10 Mark Vorderseite: Friedrich von Schiller, Rückseite: Zeiss Werke Jena,
20 Mark Vorderseite: Johann Wolfgang von Goethe, Rückseite: National Theater in Weimar,
50 Mark Vorderseite: Friedrich Engels, Rückseite: Mähdrescher,
100 Mark Vorderseite: Karl Marx, Rückseite: Brandenburger Tor.
Die Serie von 1964 gilt als die gestalterisch schönste Banknotenserie der DDR.
Von 1971 bis 1975 erschien die Mark der DDR (M) herausgegeben von der Staatsbank der DDR. Dabei hatte jeder Geldschein
folgende Gestalt:
1971 10 Mark Vorderseite: Clara Zetkin, Rückseite: Frau an Schaltanlage,
1971 50 Mark Vorderseite: Friedrich Engels, Rückseite: Industrieanlage,
1975 5 Mark Vorderseite: Thomas Münzer, Rückseite: Mähdrescher,
1975 20 Mark Vorderseite: Friedrich Schiller, Rückseite: Kinder vor einer Schule,
1975 100 Mark Vorderseite: Karl Marx, Rückseite: Palast der Republik,
1985 200 Mark Vorderseite: Familienbild mit Neubau, Plattenbau, Rückseite: Szene Kindergarten Schule,
1985 500 Mark Vorderseite: Staatswappen der DDR, Rückseite: Staatsratsgebäude.
Die Banknote im Wert von 200 Mark und die Banknote im Wert von 500 Mark wurden nicht mehr verausgabt. Alle Noten der letzten DDR Serie gibt es in der Variante mit Kontrollnummern im Typensatz und im Computersatz.
Ab der Banknotenserie von 1948 gab es zudem zu jeder Banknote auch entsprechende Ersatznoten. Zum Einsatz kam eine Ersatznote, wenn Scheine aus der laufenden Nummerierung defekt und somit unbrauchbar waren. So wurde sichergestellt das die Anzahl der Scheine z.B. zwischen den Kontrollnummern 000001 und 000100 auch 100 betrug.
Banknoten DDR 1948 Kupongeld und deren Fälschungen
In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), der späteren DDR, wurden 1948 alte Reich- und
Rentenbanknoten verausgabt, die mit einem Kupon mit Wertaufdruck versehen wurden.
Diese ersten Banknoten der späteren DDR wurden auch Kupongeld oder Tapetenmark genannt.
Die Abbildung zeigt eine Banknote mit Wertkupon.
Durch das nachträgliche Anbringen der Kupons waren und sind diese Banknoten fälschungsanfällig. Lesen Sie hier den gesamten Artikel.
Dokumente und Ausweise
der Deutschen Demokratischen Republik
Wie in jedem Staatsgefüge gab es auch in der DDR eine Vielzahl von Ausweisen und Dokumenten.
Jedes Dokument für sich ist ein stiller Zeuge einer vergangenen Epoche deutscher Geschichte.
So gibt ein Reisepass anhand von Visa z.B. Auskunft darüber wann der jeweilige Besitzer ins Ausland,
bspw. in die BRD, gereist ist. Anbei sei bemerkt, dass nicht jeder DDR Bürger in den Genuss eines
Reisepasses kam. Andere Dokumente, wie ein Ausweis der Jungen Pioniere, dann der FDJ, im Anschluss
vielleicht ein SED Parteibuch, zeichnen auch auf etwas abstrakte Weise den Lebenslauf mancheiner
sozialistischen Persönlichkeit nach. Für eine geschichtliche Betrachtung, die den Anspruch der Objektivität
erheben will, sind Dokumente als Indizien bedeutend. So lassen sich historische Ereignisse punktuell nachzeichnen,
neue Ansichten gewinnen oder bestehende Theorien beweisen oder widerlegen. In der DDR gab es eine Vielzahl von Institutionen, die
eigene Ausweise herausgaben. Angefangen bei den politischen Parteien, allen voran natürlich die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands),
über Jugendorganistaionen, wie die Jungen Pioniere oder die FDJ (Freie Deutsche Jugend) bishin zu Sportorganisationen, wie bspw.
Dynamo oder anderen Massenorganisationen, wie der GST (Gesellschaft für Sport und Technik) oder der DSF (Gesellschaft für
Deutsch- Sowjetische Freundschaft). Natürlich gab der Staat als solches, Betriebe oder Organisationen ebenfalls neben Ausweisen eine Große Anzahl von
Dokumenten heraus. In der POS (Polytechnische Oberschule) gab es u.a. Urkunden für die Mathematikolympiade, die Messe der Meister von Morgen oder auch
Auszeichnungen der Besten. Die Kombinate oder VEB (Volkseigene Betriebe) der DDR verliehen Auszeichnungen für das Kollektiv der sozailistischen Arbeit,
für ein besonderes Jubiläum oder zu Feiertagen. Der FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund), wie auch andere Organisationen vergaben Urkunden für langjährige
Mitgliedschaften. Die NVA (Nationale Volksarmee) verfuhr ähnlich, so auch die Deutsche Reichsbahn (DR). Es gab Ernennungsurkunden, Auszeichnungen und
Entlassungsurkuden. Besonders begehrt und bedeutend sind heute die Urkunden und Auszeichnungen der Grenztruppen der DDR oder spezeiller Einheiten der
NVA, wie z.B. des Wachregiments Feliks Dzierzynski. Selbstverständlich wurden in der DDR auch große Mengen von Orden verliehen mit den
dazugehörigen Verleihungsurkunden, exemplarisch sei an dieser Stelle das Banner der Arbeit genannt.
Forumschecks der DDR
Das Geld der Forum Handelsgesellschaft mbH
Für jeden Bürger der ehemaligen DDR ist der Intershop ein Begriff. Mit diesem Instrument versuchte die Führung der
Deutschen Demokratischen Republik an Devisen zu gelangen. Die Bürgerinnen und Bürger konnten in einem Intershop waren
aus dem nicht sozialistischen Ausland erwerben. Dies konnten sie jedoch nicht mit der DM, sondern nur mit den sogenannten
Forumschecks. Auf diese Weise gelangte der Staat zügig an etwaige D-Mark Reserven der Bevölkerung noch bevor diese das
Geld in Intershop ausgegeben hatten. Die Forumschecks gab es in den Wertstufen 0,50 Mark, 1 Mark, 5 Mark, 10 Mark, 50 Mark,
100 Mark und 500 Mark. Verausgabt wurden sie ab 1979. Auch bei dieser Banknotenserie gibt es Ersatznoten.
Die Aufarbeitung der eigenen Geschichte ist eines der schwierigsten Gebiete mit denen man sich befassen kann.
Das Grundproblem liegt in der Objektivität bei der Beurteilung historischer Sachverhalte.
Reflektiert man über die Vergangenheit erliegt man sehr leicht persönlichen Befindlichkeit, Ansichten oder der
subjektiven Wahrnehmung und entfernt sich so sehr schnell von der historischen Realität. In der jüngeren deutschen
Geschichte kann dieses Phänomen sehr gut am Umgang mit der DDR Vergangenheit beobachtet werden. Die derzeitige
populäre Meinung ist, dass es sich bei der DDR um eine SED Diktatur handelte und das allgemeine Leben von Repression,
Not und Tristes geprägt war. Diese Sicht ist ebenso verfehlt, wie die Darstellung, es habe sich um ein Paradies gehandelt.
Entscheidend für die Aufarbeitung ist, keine Meinung, keine Sicht zu bevorzugen und die jeweils andere zu
negieren und Toleranz gegenüber anderen Empfindungen und Erfahrungen gelten zu lassen. Bei allen Äußerungen über
und Bewertungen der Vergangenheit sollte man sich fragen oder zumindest überlegen, was werden zukünftige Generationen
über unser Handeln und unseren Umgang mit der Geschichte denken und sagen...
Alte Traditionen und alte Fertigkeiten sollen nicht in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund ist die
Bewahrung von alten Haushaltsgegenständen nicht nur zu Zwecken der Dekorationen im Landhausstil,
sondern auch zur Erhaltung handwerklichen Wissens wichtig. Wer weiß in der heutigen Zeit noch, wie
gebuttert wird oder wie in früherer Zeit Wäsche gewaschen wurde.
In unserer modernen Zeit besinnen sich viele Bauherren auf traditionelle Bauelemente oder legen Wert
auf ein historisches Aussehen. Die Industrie nimmt bereits seit längerem darauf Rücksicht und
produziert Bauelemente in einem antiken Design. Doch wahrlich wirken nur Originale der entsprechenden
Zeit. Solche ursprünglichen Bauelemente, wie alte Briefschlitze, alte Türblenden,
Türklinken & -knäufe, Fensterriegel & -knäufe, (Kasten-) Schlösser oder Konsolenhalter
haben ihren eigenen Reiz und Charakter. Die Objekte wurden aber schon einmal verbaut. Sie weisen demnach Spuren der Montage, des Gebrauchs und
der Demontage auf. Das können Kratzer an Bohrungen und anderen Öffnungen, Dellen und Beulen oder
abgegriffene Stellen sein. Ornamente, Reliefs und sonstige Schmuckelemente können im Laufe der Zeit an manchen Stellen
ihre Form verlieren. So können an Kanten Abrundungen entstehen oder scharfe Linienführungen verblassen. Gerade diese
liebenswerten Fehler machen den Charkter alter Bauelemente aus. Auch Restauratoren greifen oft auf historisches Material
zurück. An alten Schränken bspw. wirken alte originale Beschläge aufwertend. Ebenso werden beim Ofenbau alte Öfentüren,
Ofenroste und Kacheln verwendet. Nur ein Orginal brigt den Charkter der Zeit und verhilft einem Objekt zu einem antik
erwürdigem Ansehen.
Das Gebiet der Lausitz umfasst Teile Polens und Deutschlands (der Süden Brandenburgs und der Osten Sachsens).
So wie im nördlichen Teil der Lausitz, dem Spreewald, gibt es auch in den anderen Regionen,
der Niederlausitz und der Oberlausitz, die lange Tradition der Handarbeit. Stricken, Häkeln,
Sticken, Klöppeln sind weitverbreitete kreative Handfertigkeiten. Beeinflusst werden Stil,
Ausführung und Design durch die regionale und kulturelle Nähe zu den Sorben (Wenden,
westslawisches Volk, anerkannte Minderheit in Deutschland). Der Charme dieser Handarbeiten übertrifft jedes maschinell
hergestellte Objekt bei Weitem. Das handwerkliche Geschick und die Tradition der Lausitzer Handarbeiten werden weltweit
geschätzt.
In diesem Artikel können Sie Interessantes aus den Bereichen Geschichte, Kultur und Aktuelles aus dem niederlausitzer Raum erfahren.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel.
Deutsches Notgeld der Inflation
Stadtkreis Forst (Lausitz) & Kreis Sorau (Lausitz)
In der Zeit nach dem 1. Weltkireg bis Ende 1923 kam es in Deutschland zu einer großen Inflation.
Neben den offiziellen Reichsbanknoten mussten auch die Kreise, Städte und Gemeinden Notgeld verausgaben,
um mit den schnelllebigen Veränderungen Schritt zu halten. Dies gelang nicht umfassend und so
trug diese Epoche der deutschen Geschichte sehr zum Leid der Bevölkerung bei. Exemplarisch soll an
dieser Stelle die Situation anhand von Inflationsbelegen des Stadtkreises Forst (Lausitz) und
des Kreises Sorau (Lausitz) skizziert werden. In der Provinz Brandenburg, speziell im Kreis Sorau (Lausitz) gab es
6 Gemeinden, öffentliche Stellen oder Unternehmen, die Notgeld in den Jahren 1916 bis 1923 verausgabt haben.
Bei den Firmen, die Notgeld herausgaben, handelte es sich überwiegend um Unternehmen aus dem Bereich der Textilindustrie
bzw. der Glasindustrie. Aber auch Institutionen, wie z.B. Banken gaben dem Notgeld verwandte Eigenschecks heraus.
In Forst (Lausitz) gab es sehr unterschiedliches Notgeld. Angefangen bei einem 1 Pfennig Schein von 1918 aus Pappe, über
verschiedene Serien- und Verkehrsausgaben, Notgeldscheine vom Arbeitgeberverband und Scheine von Kreditinstituten.
Die Stückelungen reichten dabei von 1 Pfennig über 50 Pfennig bis zu 10000 Mark oder 10 Milliarden Mark. Auch Goldpfennig und Goldmark wurden verausgabt.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel.
In der DDR gab es eine Anzahl von Sportorganisationen, Parteien, politische Organisationen, staatliche Organistaionen,
Berufsverbänden und Interessenverbänden, die eigene Beitrags- und Spendenmarken herausgaben. Dieses Sammelgebiet ist
ähnlich breit gefächert, wie das der Briefmarken.
Auf der Internetseite DDR-Spendenmarken finden Sie eine
breite Auflistung der in der DDR verausgabten Spendenmarken. Diese Sammlung wird ständig erweitert.
Institutionen, Organisationen und Verbände, die Beitragsmarken und Sprendenmarken verausgabt haben:
Allgemeiner Deutscher Motorsportverband (ADMV), Armeesportvereinigung Vorwärts (ASV), Deutscher Anglerverband (DAV),
Deutscher Fußball-Verband (DFV), Deutscher Kegler-Verband (DKV), Deutscher Billard-Sportverband (DBSV),
Deutscher Schwimmsport-Verband (DSSV), Deutscher Tischtennis-Verband (DTTV), Deutscher Turn- und Sportbund (DTSB),
Sportvereinigung Dynamo, Gesellschaft für Sport und Technik (GST), Deutscher Schachverband (DSV), Olympische Gesellschaft,
Christlich-Demokratische Union (CDU), Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD),
National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD), Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD),
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD),
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), Demokratischer Frauenbund Deutschland (DFD),
Deutsch-Sowjetische Freundschaft (DSF), Deutscher Friedensrat, Deutscher Volkskongress,
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB), Freie Deutsche Jugend (FDJ),
Internationale Demokratische Frauen-Förderation (IDFF), Pionierorganisation "Ernst Thälmann", Nationales Aufbauwerk (NAW),
Nationale Front des Demokratischen Deutschland, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (FIR/VVN),
Weltbund der Demokratischen Jugend (WBDJ), Deutsch-Polnische Gesellschaft, Hilfswerk der Provinz Sachsen,
Deutsche Sparkassen, Versicherungsanstalten / Versicherungen, Jugendtourist / Jugendreisebüro der DDR, Junge Welt / DT 64,
Komitee für Touristik und Wandern (KTW), Kuratorium für den Aufbau nationaler Gedenkstätten,
Steuer, Verwaltung und Gericht, Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse (URANIA), Deutsche Volkspolizei,
Bund der Architekten (BdA), Club der Berliner Bühnen- und Filmschaffenden "Möwe", Chemische Gesellschaft (CG),
Deutscher Schriftsteller-Verband (DSV), Gesellschaft für klinische / experimentelle Medizin,
Gesellschaft für Stenographie und Maschinenschreiben (GSM), Kammer der Technik (KdT),
Vereinigung demokratischer Juristen (VdJ/VDJD), Verband der Theaterschaffenden (VT),
Verband der Deutschen Presse / - Journalisten (VDP/VDJ), Büchergilde Gutenberg, Blinden- und Sehschwachenverband,
Domowina, Deutscher Modelleisenbahn-Verband (DMV), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Deutscher Kulturbund (KB/DKB),
Deutsche Volksbühne (DVB), Gehörlosen- und Schwerhörigen-Verband (GSV/ADGV),
Innere Mission der Evangel.-Lutherischen Landeskirchen, Kassen der gegenseitigen Hilfe, Konsum-Genossenschaft,
PGH / Handwerkskammer, Siedler-Wirtschaftsgenossenschaft Sachsen, Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB),
Volkssolidarität, Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK)
Quelle: www.ddr-spendenmarken.de, 20.01.2011